Deutsches Essen in Bangkok

Die Provinzen der Zentralebene. Reisetipps von den Nationalparks dieser Region bis zum faszinierendem Grosstadtmoloch Bangkok.
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Deutsches Essen in Bangkok

Beitragvon smile » 03.01.2017, 07:31

http://www.welt.de/icon/essen-und-trink ... kraut.html

http://suhringtwins.com

Sachen gibt's ... hm 1900++für 8 Gänge, 2500++ für 12 ... wie kommt da bloß die Miete rein, die Mieter für die Butze ist bestimmt nicht günstig ....
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Re: Deutsches Essen in Bangkok

Beitragvon Taddl » 03.01.2017, 15:07

Einfach... 8 Gänge mit Mäuseportionen :wink: Da sind 50 Euro vor Ort nicht wenig bzw. dann i.O. um die Butze abzuzahlen.
Gruß 8)
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Re: Deutsches Essen in Bangkok

Beitragvon Tom » 03.01.2017, 18:31

Wie kommst Du den darauf, Taddl? Hast Du schon solche mehrgängigen Menüs in Bangkok genossen? Ich schon... und zwar ein paar. Natürlich sind die Gänge kleiner als wenn man nur 2-3 verschiedene Speisen von der Karte auswählen würde. Aber Mäuseportionen sind es definitiv nicht. Ich hatte immer Mühe damit, wenn es am Schluss noch in Richtung Nachspeise ging...

smile hat geschrieben:wie kommt da bloß die Miete rein, die Mieter für die Butze ist bestimmt nicht günstig ....


Ich kenne zwar die deutschen Restaurantbesitzer/Köche in Thailand nicht, denke aber dass es nach einem ähnlichen Muster funktioniert wie bei einem Bekannten von mir. Mit den Mehrgängern alleine verdient man nicht viel, wenn man nur die Speisen betrachtet. Das stimmt. Aber schon nur wenn man die angebotene Weinbegleitung betrachtet, relativiert sich das Bild etwas, denn dann verdoppeln sich die Preise bereits. Und da die Zielgruppe nicht irgendwelche Touristen sind welche eh lieber an einem schmuddeligen Strassenstand was für 50 Baht kaufen als teuer deutsch essen zu gehen, werden viele von dem Weinangebot Gebrauch machen. Es wird sicher ein Restaurant sein welches die Thai High Society oder Thai- und internationale Geschäftsleute anzieht, die klotzen zwar, haben aber von Weinen zum Essen nicht wirklich eine grosse Ahnung. Und dann werden die Mehrgänger mit kleineren Portionen sicher auch als Werbezweck angeboten, denn nicht jedes Mal wenn man dort zu Besuch ist, wird man die Zeit und die Lust haben 8 oder 12 Gänge zu essen, also bestellt man à la carte und dann wird's ebenfalls teurer. Das ganze wird finanziell schon aufgehen.

Gruss Tom

PS. Ich hätte ja schon Lust dies mal zu probieren... :D
http://www.bangkok-reiseinformationen.blogspot.ch
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Re: Deutsches Essen in Bangkok

Beitragvon smile » 03.01.2017, 19:03

Ich bin, wg. probieren hin und her gerissen.

Mein Eisbeinchen eingekocht bis ichs aufs Brot schmieren kann .... bestimmt interessant, aber bin mir echt nicht sicher ob das mein ist ;)

Aber generell schon interessant :) was sich da so tut!
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Re: Deutsches Essen in Bangkok

Beitragvon Taddl » 10.01.2017, 14:01

Tom hat geschrieben:Wie kommst Du den darauf, Taddl? Hast Du schon solche mehrgängigen Menüs in Bangkok genossen?

Nein. Warst DU denn DORT essen? Schau dir viell. erstmal die Bilder der Portionen auf der Webseite an :roll:
Materialeinsatz pro Teller x3. So arbeitest du Kostendeckend bis gewinnbringend in der Gastro mit Essen.
Und nun zu den Portiönchen. Sagen wir bei 2,20 Euro im Schnitt Materialeinkauf -denn Süppchen, Salatblatt, Früchtchen u. Nachspeise sind Centbeträge in Thailand- (also Schnitt 6,60 VK pro Teller x acht) wäre das glaub nicht so weit weg, oder?
Tom hat geschrieben:Aber Mäuseportionen sind es definitiv nicht. Ich hatte immer Mühe damit, wenn es am Schluss noch in Richtung Nachspeise ging...

Kommt drauf an was für ein Esser du bist :wink:

Möglicherweise sind die 50 Euro auch nur das Lockangebot, bis Monate später dann die 60 Euro auf der Karte stehen :nixweiss wie so oft.
Niemand weiß wie das Konzept der Männer ist.

Dass mit Getränke das gewinnbringende Geld verdient wird ist denke ich jedem klar. (Im damaligen Restaurant meiner Schwiegereltern war dies ebenso)

Gruß
Taddl
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