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Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

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martin
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von martin » 16.04.2018, 20:44

Amanpuri hat geschrieben:Ich bin da sicher vorbelastet. Einer meiner Mitschüler hat vor 20 Jahren nach der Disco betrunken einen Unfall gehabt und eine der Überlebenden lag dann 10 Jahre im Koma auf der Intensivstation. Die Versicherung wollte am Ende 7 Mio DM von dem Mann....

Daher hat mich mein damaliger Verlobter darauf eingeschworen, immer die höchstmögliche Summe zu versichern...

Allerdings war der auch Versicherungskaufmann :-)
Sehr seltsam, die Geschichte. Vor 10 Jahren gab es bereits den Euro. Außerdem ist die Regresshöhe bei der Haftpflicht auf 5.000 Euro beschränkt. Und 7 Mio DM dürften, selbst über 10 Jahre, wohl auch viel zu viel sein.



Werner
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Werner » 17.04.2018, 01:17

Amanpuri hat geschrieben:Ich bin da sicher vorbelastet. Einer meiner Mitschüler hat vor 20 Jahren nach der Disco betrunken einen Unfall gehabt und eine der Überlebenden lag dann 10 Jahre im Koma auf der Intensivstation. Die Versicherung wollte am Ende 7 Mio DM von dem Mann....

Daher hat mich mein damaliger Verlobter darauf eingeschworen, immer die höchstmögliche Summe zu versichern...

Allerdings war der auch Versicherungskaufmann :-)

Ja, zwischen "haben wollen" und wirklichem Bezahlen besteht noch ein Unterschied. Die meisten Bürger werden bei solchen Forderungen einen Offenbarungseid ablegen und dann zahlen die nichts.

Also dann, eine hohe Versicherungssumme ist besser als eine geringere und die 60 Euro Mehrkosten sicher wert, also damit scheidet die erste Option aus.

Gruß, Werner.



Jenny
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Jenny » 17.04.2018, 07:43

Also, habe jetzt trotzdem bei Meiers Weltreisen das Fahrzeug gebucht. Haftpflicht 1,7 MIO EUR.
Ausschlaggebend war: Die haben den zweiten Fahrer inklusive und der Kindersitz kostet nur ca 20 EUR mehr.
Sprich ich zahle jetzt ca 620 EUR.

Die TUI (Haftpflicht 7,5 MIO EUR) , da kostete der Kindersitz nochmals ca 130 EUR (also knapp 5.000 THB), und der zweite Fahrer nochmals ca 25 EUR (also ca 1.000 THB) mehr.....total also nochmals zusätzlich ca 155 EUR (also ca 6.000 THB) on Top.
Sprich total Mietpreis von ca 815 EUR, bzw ca 895 EUR. Das fand ich schon heftig. :(

Vielen Dank nochmals. :)

LG
Jenny



smile
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von smile » 17.04.2018, 16:30

Hmm mm .... 80 Euro gespart und im Zweifelsfall rein in die Privatinsolvenz. 1.7 Mio sind auch in TH schnell verbraten. 2 Erwachsene, 3 Kinder im Auto. Ich habe 1 oder 2x in TH einen Mietwagen genommen. Sachschäden bis 2 Mio oder so. Personenschäden unbegrenzt.

"Unbegrenzt" ist natürlich nur so ein Versicherungsgelaber. Kann auf "unendlich" auch noch immer ne 1 dazu addieren.



smile
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von smile » 17.04.2018, 16:55

martin hat geschrieben:
Amanpuri hat geschrieben:Ich bin da sicher vorbelastet. Einer meiner Mitschüler hat vor 20 Jahren nach der Disco betrunken einen Unfall gehabt und eine der Überlebenden lag dann 10 Jahre im Koma auf der Intensivstation. Die Versicherung wollte am Ende 7 Mio DM von dem Mann....

Daher hat mich mein damaliger Verlobter darauf eingeschworen, immer die höchstmögliche Summe zu versichern...

Allerdings war der auch Versicherungskaufmann :-)
Sehr seltsam, die Geschichte. Vor 10 Jahren gab es bereits den Euro. Außerdem ist die Regresshöhe bei der Haftpflicht auf 5.000 Euro beschränkt. Und 7 Mio DM dürften, selbst über 10 Jahre, wohl auch viel zu viel sein.
Ups ... ich kann also kaputt machen was ich will und es kostet mich nur 5000.- Euro?

Mal im Ernst, habe gerade mal gefragt ... geh von 45.000.- euro pro Monat ohne Beatmung auf der Intensivstation aus. Pflege ... hm 2 Erwachsene ... später 3h Pflege ... 180.- pro Tag. Fast 70.000 im Jahr. Wenn die noch jung sind schaffen die bestimmt noch 30 Jahre. Das macht dann schon mal mehr als 2 Mio pro Person. Dann noch Kinder je 4 Mio. Dann hab ich 12 Mio so grob gepeilt.

Da brauchst du dich nicht unterm Sofa verstecken .... Pfote hoch Insolvenz erklären.



martin
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von martin » 17.04.2018, 20:12

smile hat geschrieben:Ups ... ich kann also kaputt machen was ich will und es kostet mich nur 5000.- Euro?
So in etwa. Die Auto-Haftpflicht kann bei grober Schuld max. 5.000 Euro vom Versicherten zurück fordern.

Wird in Thailand alles ganz anders ausschauen, 1.7 Millionen ist jedenfalls schon recht üppig. Im Extremfall kann aber auch das zu niedrig sein.



Jenny
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Jenny » 18.04.2018, 08:09

Hallo,
also nun bin ich aber echt verunsichert. :(
Es ist in der Vergangenheit hier im Forum schon öfters geschrieben worden, das 1,5 MIO EURO oder 1,7 MIO EURO Haftpflicht in LOS völlig ausreichend seien. Nun heisst es plötzlich das sei zu niedrig??? :(

Nur mal ein Beispiel von dir @smile. Damals hing eine Versicherungssumme von 500.000 EUR im Raum:
smile hat geschrieben:@jenny ....
500.000€ ... da mach dich mal nicht naß! Wenn du ein Multimilliadär Erbe bist, vollgeknallt mit Drogen und Alkohol mit über 200 Km/h auf der Sukhumvit einen Polizisten tot fährst, dann ist die Familie mit 99.000.- Dollar Abfindung zufrieden. Da reichen dann 500.000 gut aus ;)
Ist aus meinem damaligen Topic aus 2015:
viewtopic.php?f=7&t=24933&start=15

Gestern hast du geschrieben:
smile hat geschrieben:Hmm mm .... 80 Euro gespart und im Zweifelsfall rein in die Privatinsolvenz. 1.7 Mio sind auch in TH schnell verbraten. 2 Erwachsene, 3 Kinder im Auto. Ich habe 1 oder 2x in TH einen Mietwagen genommen. Sachschäden bis 2 Mio oder so. Personenschäden unbegrenzt.

"Unbegrenzt" ist natürlich nur so ein Versicherungsgelaber. Kann auf "unendlich" auch noch immer ne 1 dazu addieren.
LG
Jenny



Werner
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Werner » 18.04.2018, 10:36

Jenny, du hast etwa 200 Euro oder 25 % gespart. Das sind also nicht nur 80 Euro.

In Thailand sind bei "Billigermietwagen.de" Haftpflicht Versicherungssummen von 51.760 Euro als Minimum angegeben. Sie schreiben dort, klicken Sie auf über 1 Mio. Das sieht die Webseite dann schon als gut mit grünem Häkchen an. Daher liegst du hier gemäß dieser Vergleichsseite bei gut, beim grünen Häkchen.

Also klar, du rammst einen Tanklaster. der brennt und die Golden Gate Bridge stürzt deswegen ein . . . Zur Beruhigung: Mehr als total pleite kannst du ja nicht werden. Dann hebst du die Hand und ziehst ins Elsass, da spricht man Deutsch und du bist aus der Privat-Insolvenz nach kurzer Zeit wieder raus. Also da kann man sich vieles ausdenken was irre schlimm werden kann.

Du solltest dir eher Sorgen machen wenn du einen Unfall in Thailand hast, dass du dort mit der Polizei und schlimmer noch mit der Justiz Probleme bekommst. Das ist dort ein Problem. Du bist in Thailand ein Ausländer von weit weg, also z. B. einer aus der Mongolei in Deutschland. Kannst dir vorstellen was ein langer Prozess in Deutschland für den armen Kerl bedeutet. Ist halt unangenehm und langwierig und ggf teuer.

Das ganze funktioniert so:
1. Unfall. Egal wer Schuld ist.
2. Polizei kommt und nimmt den Unfall auf.
3. Nach einigen Tagen wird das Protokoll, wenn einer Schuld ist und nichts geklärt wurde an die Justiz weiter gegeben.
4. Klage wegen des Unfalls vor Gericht. Die Mühlen arbeiten langsam, die Verhandlungen sind Thai Style und sicher nicht mit westlicher Rechtssprechung zu vergleichen.

Du machst folgendes:
1. Du machst keinen Unfall.
- Wenn dir doch ein besoffener Thai mit dem Moped hinten in das Auto kracht, dann ist das eben so, warum hält man denn an einer roten Ampel.
- Am Besten sofort klären ohne Polizei. Ist ja vielleicht nicht schlimm.
- Es macht auch Sinn sofort den Vermieter anzurufen und zu bitten zu übersetzen und zu klären.
- Wenn du einen Unfall erlebst und nicht beteiligt bist, nein, nicht wirklich anhalten. Wenn du helfen möchtest, naja, Vorsicht. Ein befreundeter Thai hatte ein verletztes Mädchen nach einem Moped-Sturz aufgeholfen und zur Polizei gefahren, die haben als Erstes vermutet und geschaut ob er sie wohl möglich angefahren hatte. Auch wenn du jemand in eine Klinik bringst, wird angenommen, erwartet, dass du da auch zahlst.
- Tipp von Travellern für das sichere Reisen weltweit: Meidet die Polizei.
2. Polizei kommt. Da wird erst einmal gesprochen, verhandelt und gelächelt. Du bist also freundlich, sehr freundlich und versuchst die Aufnahme des Protokolls zu verhindern, das ist doch sicher nicht nötig, wenn da gleich mal etwas Geld fließt, nimm die gesparten 200 Euro, 10.000 Baht und kläre das. Aber vielleicht benötigt ihr ein Protokoll für den Vermieter und die Versicherung, klärt unbedingt vorher mit dem Vermieter was ihr genau benötigt, wenn euch jemand ins Auto fährt. und dann sagt ihr das klar der Polizei und zahlt die Gebühr dafür. Aber das Protokoll sollte nur dafür sein und nicht um irgendwas später zu verhandeln, wohl möglich vor Gericht.
3. Das Protokoll liegt bei der Polizei, übel. Das muss vom Tisch bevor es zu einer Weitergabe zur Justiz kommt. Das solltest du mit der Polizei klären. Vielleicht nimmst du einen Thai mit der für euch verhandelt. Wenn die das Protokoll einfach zerreißen ist es der beste Weg für euch, dann seid ihr sofort raus aus der Sache. Nehmt noch mal ein bisschen mehr Geld mit.
Über alle Summen könnt ihr verhandeln. "Ihr seid ja arm, könnt euch nur das kleine günstige Mietauto leisten und habt wirklich nicht viel übrig für arme besoffene Thais, die euch ins Auto knallen und dann müsst ihr das auch noch mit dem Vermieter klären, und das kostet ja auch noch Geld. Daher nein, vielleicht die Hälfte zahlen, das reicht doch sicher..."
4. Nein, dazu sollte es nicht kommen. Macht alles damit ihr das vorher klärt. Es ist irre teuer zu einer Verhandlung nach Thailand zu fliegen. Ein Bekannter hatte einen Strafzettel mit Vorladung zum Gericht in den USA, er ist dort nicht erschienen, klar, war auf der Reise und der Termin nach dem Urlaub. Er hatte dies von Deutschland mit einem Anwalt geregelt, ist irre teuer.

Mein Berater rät sogar noch dazu erst einmal vom Unfall weg zu fahren und dann jemand zu der Polizei Station zu senden um das zu klären. Nun gut, das halte ich für abenteuerlich.

Aber Grundsätzlich: Ihr seid immer freundlich, ihr seid hilflos und arm, ihr bittet die Polizei um Hilfe, ihr besteht nicht auf etwas wie deutsches RECHT, und ihr kommt ganz sicher nicht auf die Idee euch mit Polizisten zu streiten wer Recht hat, ihr streitet euch nie in Thailand, ihr seid smart und freundlich und lächelt und treibt niemand in die Enge sondern wollt das ganz smart lösen und kommt dann zu einer Einigung, und die ist Geld. Die Polizei brauch übrigens auch Geld um den Unfall für euren Vermieter und die Versicherung des Mietwagens aufzunehmen, fragt das freundlich ob es eine Gebühr gibt und zahlt diese. (Ein Bekannter saß stundenlang in einer Zelle weil niemand raffte dass die Polizei eine Gebühr von 1000 Baht brauchte) Alle Gebühren oder auch Entschädigungen lassen sich verhandeln, seid smart und freundlich und arm, dann kommt ihr weiter.

Tipp: ARAG Verkehrsrechtschutz ist weltweit gültig, auch in Thailand. Das Ding kostet um die 100 Euro. Informiert euch und schließt die ab, die ist auch in Deutschland sehr nützlich wenn ihr mal ein Problem habt. z. B. als Radfahrer angefahren werdet.

So, und nun werdet ihr wieder locker und entspannt. Dann ist das ok, und ihr fahrt vorsichtig, sehr vorsichtig und habt schon mal 10.000 Baht in der Tasche, und dann noch was in einer anderen Tasche. Nein, ihr habt keine ATM Karte, ihr reist mit Bargeld, Thais sind ja der Ansicht, dass aus jeder ATM unbegrenzte Mengen an Bargeld raus kommen, daher, ihr habt keine, damit die nicht gierig werden.

Nun gut, das war meine längere Abhandlung zu dem Thema mit vielen Infos aus den letzten 20 Jahren Thailand und anderswo. Damit ist sicher nicht jeder einverstanden. Aber ihr macht euch keine Sorgen, seid entspannt und fahrt ruhig. Ein Vorteil hat Thailand gegenüber Deutschland und auch den USA: Dort kann man viel smart und nett regeln was in Deutschland nicht klappt. Mit smart und nett meine ich auch mit Geld und habt ihr Ruhe und dann ist das Problem vom Tisch.

Habt einfach Glück und Hoffnung und seid Smart.

Gruß, Werner.



Jenny
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Jenny » 19.04.2018, 09:42

Danke Werner, tolle Ausführung. :lol:

LG
Jenny



martin
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von martin » 19.04.2018, 11:35

Bei einem Unfall kommt ganz schnell der Versicherungsvertreter.

Der und nur DER verhandelt dann mit dem Unfallopfer und der hoffentlich nicht hinzugerufenen Polizei.



smile
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von smile » 19.04.2018, 12:12

Jenny hat geschrieben:Hallo,
also nun bin ich aber echt verunsichert. :(
Es ist in der Vergangenheit hier im Forum schon öfters geschrieben worden, das 1,5 MIO EURO oder 1,7 MIO EURO Haftpflicht in LOS völlig ausreichend seien. Nun heisst es plötzlich das sei zu niedrig??? :(

Nur mal ein Beispiel von dir @smile. Damals hing eine Versicherungssumme von 500.000 EUR im Raum:
smile hat geschrieben:@jenny ....
500.000€ ... da mach dich mal nicht naß! Wenn du ein Multimilliadär Erbe bist, vollgeknallt mit Drogen und Alkohol mit über 200 Km/h auf der Sukhumvit einen Polizisten tot fährst, dann ist die Familie mit 99.000.- Dollar Abfindung zufrieden. Da reichen dann 500.000 gut aus ;)
Ist aus meinem damaligen Topic aus 2015:
viewtopic.php?f=7&t=24933&start=15

Gestern hast du geschrieben:
smile hat geschrieben:Hmm mm .... 80 Euro gespart und im Zweifelsfall rein in die Privatinsolvenz. 1.7 Mio sind auch in TH schnell verbraten. 2 Erwachsene, 3 Kinder im Auto. Ich habe 1 oder 2x in TH einen Mietwagen genommen. Sachschäden bis 2 Mio oder so. Personenschäden unbegrenzt.

"Unbegrenzt" ist natürlich nur so ein Versicherungsgelaber. Kann auf "unendlich" auch noch immer ne 1 dazu addieren.
LG
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Ganz einfach ... bist du Multimiliardär? Kommst Du aus der Familie Taksin? Bist Du thail. Politpromilenz? Ein thailändischer TV Star, Filmstar? Sonst ein Sternchen? Wenn du da nicht mit "JA" antworten kannst wird dir in TH ganz einfach der Hintern aufgerissen.

Das mit dem Multimiliadär hatte ich ja schon im Zitat getippt ;)

Als Redbull Erbe kannst du ja nach dem Unfall nach Singapur fliegen und Urlaub machen und weil du Schnupfen hast nicht zum Gerichtstermin erscheinen (nicht reisefähig). Erledigen 7 Anwälte für dich bei Gericht.



smile
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von smile » 19.04.2018, 12:17

martin hat geschrieben: ... und der hoffentlich nicht hinzugerufenen Polizei.
Jo kenn ich von thail. Bekannten "Blos nicht Royals! Max. Tourist Police ist ok!"



Jenny
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Jenny » 19.04.2018, 13:13

@smile. Dein Versuch dich hier rauszuwinden zählt nicht. :aetsch
Mal im Ernst. Ich denke das wir schon deutlich besser versichert sind als die - nach meiner Schätzung- allermeisten die in LOS mit einem Mietwagen unterwegs sind. Das tröstet mich ein wenig. :)

LG
Jenny



smile
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von smile » 19.04.2018, 15:02

Jenny hat geschrieben:@smile. Dein Versuch dich hier rauszuwinden zählt nicht. :aetsch
Mal im Ernst. Ich denke das wir schon deutlich besser versichert sind als die - nach meiner Schätzung- allermeisten die in LOS mit einem Mietwagen unterwegs sind. Das tröstet mich ein wenig. :)

LG
Jenny
Ach Gottchen ich bin viel zu alt um mich "rauszuwinden". Mach so wie du willst! Wenn es gut geht dann ist es ja gut. Wen es schlecht geht?! Nu ja wird dich schon wer besuchen kommen.



Jenny
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Re: Mietwagen Thailand...Entscheidungshilfe

Beitrag von Jenny » 19.04.2018, 15:21

Also nur zur Erinnerung smile...wir reden hier von 1,7 MIO EUR und nicht von 1,7 MIO THB. :roll:
So wenig ist das jetzt auch wieder nicht.
LG
Jenny



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